E-Mountainbikes: Lass' uns das beste Fahrrad für dich finden

E-Mountainbikes: Schneller, höher, weiter mit dem E-MTB

Niemand Geringeres als die Top-Hersteller von E-Mountainbikes, wie z.B. Corratec, Ghost, KTM, Haibike und Bergamont haben es zu uns in den Greenstorm-Marktplatz geschafft. Sie liefern die besten Elektrofahrräder fürs Gelände, die der Markt zu bieten hat, und versprechen effektiveres Vorankommen als mit einem herkömmlichen Mountainbike. Die immer neueste und reformierte E-Biketechnik erlaubt mit jeder Innovation höhere Touren, steilere Aufstiege, längere Abfahrten.

Unzählige Modelle von Mountainbikes mit Elektroantrieb finden über unseren einzigartigen E-Bike-Online-Marktplatz bald bei Ihnen ein Zuhause! Denn egal, welche Vorlieben und Ansprüche ein Mountainbiker haben kann, hier findet sich das richtige Modell dazu. So bleibt kein Gelände mehr unbefahren, und schon gar nicht das bevorzugte. Weiterlesen

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Preis
010000


marke
Raymon
2
Ghost
4
Trek
2
Leader Fox
2
KTM
10
Focus
1
Fantic
2
Corratec
10
Univega
2
Husqvarna
2
Sloot
4
Rotwild
1
Haibike
10

geschlecht
Unisex
48
Damen
49
Herren
51

rahmenhöhe

raddurchmesser

bremsen
Scheibenbremse
5
Mechanische Scheibenbremse
1
Hydraulische Scheibenbremse
45

rahmenmaterial

motor


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Was macht ein E-MTB zu Ihrem neuen Lieblingsmountainbike?

Das Gelände, das befahren werden soll, ist maßgeblich für die Form des Fahrrades. Wenn es in alpines Terrain geht, muss die Technik auch dafür geeignet sein. Das verlangt Bergsteigfähigkeit, eine robuste und überaus zügige Gangwechslung und eine Übersetzung der Pedalkraft, die auch bei wenigen Umdrehungen pro Minute bei Steigung leicht greift. Das ist besonders bergauf natürlich das A und O.

Wenn es um E-Mountainbikes geht, ist es wichtig, dass die Zusatzleistung aus dem Akku leicht an- und ausgeschalten werden kann. Per Knopfdruck einmal mehr oder weniger zusätzliche Power lässt die MTB-Tour trotz der elektronischen Hilfe keineswegs langweilig werden.

Die Technik in unseren E-Mountainbikes

Das faszinierendste an unseren E-MTB ist selbstverständlich die Elektronik dahinter. Mechanische Muskelkraft-Mountainbikes kennt man ja schon. Das wäre uns zu langweilig. Stattdessen gibt bei uns 250 Watt Saft auf den Motor, der bis zu 25 km/h beim Treten mithilft. Die Hardware stammt bei den meisten Modellen mittlerweile aus bewährtem Hause, nämlich von Bosch oder Yamaha.

Als in den 1980er Jahren das Mountainbike erfunden wurde, dachte man bereits, dass dies die größtmögliche Errungenschaft für die Erkundung der Berge auf 2 Rädern sein wird. Falsch gedacht, denn nun ist das Upgrade zum E-Mountainbike da und es wird immer einfacher, noch abgelegenere Bereiche zu entdecken.

Das zeigt auch, dass die Vermutung, E-Bikes wären in erster Linie für Menschen fortgeschrittenen Alters oder überschaubarer Fitness von Vorteil, so nicht ganz zu Ende gedacht ist. Auch erfahrene 2-rädrige Bergfexe profitieren von Akku und Motor. Das E-Bike entwickelt sich somit nicht nur zum verträglichen Fortbewegungsmittel in der Ebene, sondern dient ebenso als Aufstiegshilfe für steilere Gefilde.

Generell entsteht mit dem E-Bike gerade ein komplett neuer Fortbewegungstrend auf der ganzen Welt, durch die Straßen der Metropolen wie auch auf den Singletrails in den Bergtälern.

Die Technik der elektronischen Mountainbikes ist mittlerweile so weit ausgereift, dass das Last-Kraft-Verhältnis wie auch die Akkulaufzeit in Summe ein absolut positives Gesamtbild ergeben. Für den Gelegenheitsradler, oder für performance-orientierte Biker stellt das E-Mountainbike einen irren Reiz dar. Das Gewicht von Akku und Motor bzw. des gesamten Antriebs ist mittlerweile ebenfalls in einem effektiven Bereich angekommen.

Das E-Mountainbike erweitert schlicht und einfach die Möglichkeiten jedes Bikers um ein Vielfaches. Mehr Leistung, mehr Spaß, mehr Reichweite, mehr Speed und einfach mehr Energiereserven.

Elektroantrieb: Motor und Akku

Beim Elektroantrieb kommt es besonders auf die Akkuleistung an. Wattstundenzahlen bei den 400-500 sind schon recht beachtlich und schaffen eine recht gute Reichweite. Laut Hersteller liegen die Reichweiten bei etwa 100 km (wobei man besonders bei steilen Strecken mit hoher Motorstufe mit Abstrichen rechnen muss).

Außerdem ist gerade auf unwegsamem Gelände, wo es vielfach um Gleichgewicht und Schwerpunkt geht, die Position des Motors entscheidend für Fahrspaß und -sicherheit ebenso. Denn bei einem MTB macht nur ein Mittelmotor wirklich Sinn. Heck- oder Vorderantrieb würden den Schwerpunkt des Rades besonders bei Strecken mit häufigen Richtungs- und Steigungswechseln an eine zu ungünstige Position verlagern und das Rad damit instabil machen.

Bei Motoren, die im Mountainbikesegment eingesetzt werden sollen, ist außerdem das Drehmoment eine wichtige Größe für die Leistung. Sie dient vor allem der Orientierung dafür, ob der Motor auch bei großen Steigungen und wenigen Umdrehungen pro Minute noch eine gute Leistung bringt. Der Newtonmeterwert, in dem das Drehmoment angegeben wird, sollte bei etwa 70 Nm liegen, um zufriedenstellende Ergebnisse selbst bei steilen Anstiegen zu liefern.

Stoßdämpfung

Die Stoßdämpfung ist speziell im bergigen Gelände äußerst wichtig, denn sie entscheidet, wie leicht man die Asphaltwege hinauf und die Singletrails hinunterkommt.

Prinzipiell hat man die Entscheidung zwischen Hardtail und Fully. Hardtail bedeutet, dass nur der vordere Teil des Fahrrades gedämpft ist. Es ist also in der vorderen Radgabel eine Dämpfung eingebaut und der hintere Rahmenabschnitt ist steif. Das bedeutet weniger Kraftverlust beim Treten, aber auch weniger Wendigkeit im holprigen Gelände.

Beim Full Suspension Bike ist es fast genau umgekehrt. Es ist nämlich zusätzlich am Hinterrad gefedert, was bewirkt, dass es beim Treten der Pedale stark nachgibt und die Muskelkraft somit nicht ideal auf die Räder übersetzt wird. Das ist also beim Bergauffahren von Nachteil. Beim Hinunterbrettern schmiegt sich ein Mountainbike mit maximaler Federung aber ideal an den Untergrund.

Ideal wäre da natürlich beides – Hardtail für den Aufstieg und Fully für die Abfahrt. Wie gut, dass es das auch gibt und zwar bei den sehr hochwertigen Modellen unter den Fullys, die ihre Federung sperren lassen. Bei Bergauffahrt oder Asphaltabschnitten werden die Dämpferelemente einfach verhärtet. Auf Knopfdruck für einen Downhill oder Singletrail öffnet die Federung, sodass das Fahrwerk hier wieder das tut, wofür es konzipiert wurde: holprigen Untergrund, Stock und Stein absorbieren und das Bike dennoch kontrollierbar halten.

Die Reifen und Räder

Als erstes fallen bei E-Mountainbikes die wuchtigen Fahrradreifen mit griffigem Stollenprofil auf. Wenn man über Schotter, Kies und anderen lockeren Untergrund brettert, will man ja auch nicht sofort durchrutschen. Die breiten Reifen unterstützen den Effekt des ausgeprägten Profils.

Was die Größen der Laufräder betrifft, hat sich der Markt mehr oder weniger auf die Standardgrößen 27,5 Zoll bzw. 29 Zoll geeinigt, aber auch 26 Zoll oder 28 Zoll sind verfügbar und bieten wiederum andere Vor- und Nachteile.

So war das 26-Zoll-Laufrad im Gelände lange das Maß aller Dinge, wurde aber vom etwas spurstabileren und doch noch wendigen 27,5 Zoll abgelöst, die besonders bei auf Abfahrten spezialisierten E-MTBs verbaut werden. 29er-Bereifung eignet sich hingegen aufgrund der Steifigkeit und Laufruhe für eher undynamische Aufstiegsstrecken.

Darüber hinaus boomen aktuell die 27,5+-Varianten, die zusätzlich über breitere Reifen verfügen. Bei ihnen muss man zwar aufgrund des höheren Gewichts und der stärkeren Bodenhaftung kräftiger treten, ein E-Bike-Antrieb unterstützt einen aber ja ohnehin dabei. Von Vorteil ist diese Variante vor allem auf sehr unwegsamem Gelände – hatten wir die Bodenhaftung schon erwähnt?

Die Bremsen

E-Bikes sind ganz grundsätzlich schwerer. Das Extragewicht von Akku und Motor wird zwar teilweise durch einen leichteren Rahmen ausgeglichen, doch das hilft nicht über die Tatsache hinweg, dass im gebirgigen Gelände ein herausragendes Bremssystem notwendig ist. Zusätzlich nimmt so ein Elektrofahrrad mit der Motorunterstützung ordentlich Fahrt auf, wodurch sich der Bedarf an einwandfreiem Bremsmaterial natürlich nochmals erhöht.

Idealerweise verfügt ein E-Mountainbike über eineScheibenbremse, die weit effektiver ist als die übliche Mittelzug-Bremse.

Ist die Übersetzung von den Bremshebeln zur Bremse selbst dann auch noch mit Hydraulik oder Mineralöl ausgestattet, kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen, denn in der Kombination ist ein fein dosiertes und doch kraftvolles Bremsen möglich. Nur von einer Seilzugbremse ist definitiv abzuraten. Solche sind bei Modellen eines akzeptablen Qualitäts- und Preissegments, die zum größten Teil von Shimano Schaltungen und Bremssystemen profitieren, ohnehin nicht zu finden.

Der Lenker

Die E-Mountainbike-Lenker sind meistens sehr viel länger als bei anderen E-Bikes und weniger bis fast gar nicht gebogen. Das hilft bei dem Lenken in technisch schwierigem Gelände, da die längeren ‚Hebel‘ die Lenkbewegungen der Arme besser weitergeben. Der breitere Lenker ist damit ein besserer Vermittler zum Vorderrad.

Der Rahmen

Das wichtigste oder herausragendste an einem E-Mountainbike ist der Rahmen. Er ist kompakt aufgebaut, wenngleich mit starken Durchmessern und breiten Schweißnähten versehen. Das bedeutet, dass man auf dem E-Mountainbike wendig bleibt und trotzdem hohe Stabilität und Festigkeit dank der soliden Bike-Basis genießt, welche der Fahrradrahmen bildet.

Bezüglich des Materials, wird hierbei oft auf Aluminium zurückgegriffen, da es in den drei Komponenten Gewicht, Stabilität und Preis den besten Mittelwert erzielt. Beim Gewicht wäre allerding noch etwas Spielraum, nämlich indem man Carbonrahmen verwendet.

Die Merkmale eines hochwertigen E-MTB im Überblick

  • kompakter, jedoch stabiler Fahrradrahmen
  • Stoßdämpfer nur vorne oder zusätzlich hinten
  • Scheibenbremsen mit Hydraulikübersetzung
  • Massive Stollenreifen auf stabilen Laufrädern
  • Leistungsstarker Motor & Akku mit hoher Kapazität
  • Gangschaltung (bei E-MTB meist von Shimano mit 9-, 10- oder 11-Gangschaltung)

E-MTB-Pflege: E-Bike und Akku besonders lang erhalten

E-Bikes sind für viele keine Investition, die sie aus der Portokassa bezahlen. Daher wird man auch dafür sorgen wollen, dass einem das gute Stück möglichst lang erhalten bleibt. Das ist beim E-Mountainbike besonders wichtig, denn wie man sich vorstellen kann bzw. wie viele Bergfexe und Mountainbikefans unter Ihnen wissen, wird das Gebirgszweirad dort besonders strapaziert.

Jährliches Service: Generalüberholung des E-Mountainbikes in der Werkstatt

Halbjährliches Service, am besten vor und nach der Winterpause, ist daher unerlässlich für ein langanhaltendes Fahrvergnügen. In der Werkstatt werden alle üblichen Komponenten, wie Bremsen, Schaltung, etc. sowie alle Antriebskomponenten genau geprüft und gegebenenfalls überholt, damit auf dem Trail nichts passieren kann. Außerdem werden dabei Miniaturmankos gleich aus dem Weg geschafft, bevor sie sich zu größeren Gebrechen auswachsen können.

Umgang mit dem Akku

Bei einem E-Bike zeigt sich der Verschleiß als erstes am Akku – wenn man auch noch so gut aufpasst. Die ein oder andere Saison lässt sich aber schon rausholen und zwar, indem man folgende Dinge befolgt:

  • Akkuladung am besten immer zwischen 30% und 70% halten
  • h. den Akku wenn möglich nicht komplett voll- und auch niemals tiefenentladen lassen
  • Den Akku nach jeder Fahrt mit nach innen nehmen und dort gegebenenfalls an der Ladestation aufladen
  • Den Akku vor Staub und Nässe möglichst schützen
  • Ab und zu vorsichtig von Staub und Verunreinigungen befreien, vor allem die Kontakte
  • Den Akku keinen extremen Temperaturen aussetzen
  • Von Zeit zu Zeit richtig kalibrieren (lassen)

Laufende Pflege des E-Mountainbikes

Wie bei jedem anderen Fahrrad empfiehlt sich auch hier das regelmäßige Putzen und Kontrollieren des Fahrrades und seiner Einzelteile. Kette putzen und schmieren, Rahmen von Schmutz befreien (was ja besonders beim MTB öfters mal nötig ist), lockere Schrauben anziehen und, und, und. All das bewahrt Ihr elektromotorisiertes, zweirädriges Bergfahrzeug davor, frühzeitig das Zeitliche zu segnen.

E-Bike als Mountainbike für neue Gipfelstürme

Mittlerweile hat sich die Thematik auch in die Gespräche zwischen Nicht-Mountainbike-Begeisterten (falls es so etwas überhaupt geben kann!) verirrt: das Streitthema elektromotorisiertes vs. normales Mountainbike. Während sich die Geister scheiden, bleibt eines unbestritten: das E-Mountainbiken bringt einige Vorteile mit sich.

In Gesellschaft E-Biked es sich eben besser

Der wesentliche Vorteil ist sicherlich, dass nun auch Freunde und Familie miteinander Touren unternehmen können, wenn sich dieKondition der jeweiligen Teilnehmenden signifikant unterscheidet. Müsste man sich sonst mit Mühe und Not hinter der sportlichen Cousine die Steigung hochkämpfen, greift einem der Elektromotor nun unter die Arme – oder sollte man eher sagen unter die Kniekehlen – und niemand bleibt auf der Strecke. Gegen gemeinsames Fahrvergnügen ist selten etwas einzuwenden.

Die eigenen Bikekünste nicht überschätzen

Worauf aber dann doch Acht zu geben ist, sind die Abfahrten. Mit dem E-Bike-Antrieb schafft man es zwar höher und schneller hinauf, der Abstieg sollte aber definitiv nicht unterschätzt werden, vor allem, wenn man Downhillstrecken und Trails als Abstiegsroute auswählt. Untrainierte Oberschenkel, Knie und Arme geben hier gerne mal den Geist auf. Daher gilt: trotz Elektromotor Kräfte gut einteilen und vor allem richtig einschätzen.

Last but not least: mehr Fahrspaß garantiert

Sich nach getaner, anstrengender, schweißtreibender Arbeit zurückzulehnen und/oder sich dem Vergnügen und womöglich Nervenkitzel hinzugeben, ist für viele ein tolles Gefühl und genau das, was sie am Mountainbiken so lieben. Sich am Downhilltrail für den geschafften Aufstieg zu belohnen kann definitiv reizvoll sein, doch wer hat gesagt, dass der Aufstieg auf dem E-Mountainbike nicht auch anstrengend und belohnenswert sein kann?

Es ist nicht nach jedermanns Geschmack, sich den Berg hinauf zu quälen und ab einem bestimmten Punkt sagen zu müssen: hier ist Schluss. Mit dem E-Mountainbike entdeckt man immer neue Strecken, die mit reiner Muskelkraft erst nach sehr viel mehr Training oder unter Zuhilfenahme von Gondel und Co. erreichbar gewesen wären. Neue Bergpanoramen und Streckenabschnitte werden sich vor Ihren Augen und unter Ihren Reifen erstrecken und bei uns im Greenstorm-Marktplatz gibt’s das passende Gerät dafür.

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