E-Bikes City: Lass' uns das beste Fahrrad für dich finden

E-Citybike: mit Klasse & Antrieb durch die Stadt

Im Marktplatz von Greenstorm.eu finden Sie E-Citybikes namhafter und bewährter Hersteller, wie z.B. KTM, Raleigh, Bergamont, Sinus und Corratec. Sie sind das ideale Fortbewegungsmittel im urbanen Umfeld, um schnell und bequem ins Büro, zur Universität, in die Bücherei oder zum Einkaufen zu gelangen. Unsere Bikes begeistern durch bequemes Auf- und Absteigen, überlegene Ergonomie, Laufruhe und volle Citybike-Ausstattung mit Gepäcksträger, Halterung für Einkaufskorb, Hand- und Arbeitstasche.

Schneller, nachhaltiger und effektiver als mit einem modernen E-Citybike ist ein Vorankommen in der Stadt praktisch kaum möglich.

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Price
010000


marke
Raleigh
1
Leader Fox
2
Electra
4
Bergamont
1
Kalkhoff
2
KTM
6
Corratec
2
Univega
1
Sloot
1
Flyer
1

geschlecht
Unisex
17
Damen
19
Herren
19

rahmenhöhe
L
2
52
3
Uni
1
50
2
45
2
56
2
Unisex
1
46
6
S
3
51
5
M
3
48
2

raddurchmesser
28"
1
26''
2
28''
13
28
1
24''
2
20"
1
26"
4

bremsen
Scheibenbremse
1
Felgenbremse
3
Hydraulische Felgenbremse
4
Mechanische Scheibenbremse
2
Hydraulische Scheibenbremse
10
V-Brake
1

rahmenmaterial
Aluminium
21

motor
Bosch Active Line 40Nm – Drive Unit 36V – 250
5
Bosch Active Line Plus 50Nm – Drive Unit 36V
6
Bosch Performance Line 65Nm - Drive Unit 36V
3
Bosch Performance Line CX 75Nm - Drive Unit 3
1
BOSCH Active Line Plus +
1
Bafang M420
1
Bafang 250W
2
Bosch Performanceline 60 Nm
2


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Ihr E-Citybike: Kaufratschläge, Qualitätsmerkmale, E-Mobility

Ein Citybike kann man eigentlich als Upgrade zum gewöhnlichen Fahrrad sehen, das gleichzeitig einen Ersatz für das Zweitauto bzw. überhaupt ein Auto bildet. Es ist somit mehr als ein Kompromiss zwischen Fahrrad und Auto; stattdessen könnte man es als die Summe der beiden bezeichnen. Ein E-Citybike vereint die positiven Eigenschaften und macht daraus das so ziemlich beste Fortbewegungsmittel für den urbanen Raum.

Welche Art von E-Citybike darf es denn sein?

Auf einem City-Bike sitzt man meist aufrecht, damit man den Straßenverkehr überblicken kann und man hat ausreichend Möglichkeiten, um Einkäufe oder Taschen zu verstauen. Außerdem haben die urbanen Alleskönner meistens einen tiefen Einstieg, also eine nach unten gebogenen Rahmenstange, damit man keine umständlichen Stunts beim Aufsteigen auf das Rad machen muss.

Wer lieber auf Design und lässigen Urban-Lifestyle setzt, ist vielleicht mit einem anderen Rahmen besser bedient: Ein lockerer, geschwungener Aluminiumrahmen zieht alle Blicke auf sich. Man ‚fährt‘ dann nicht mehr mit dem Fahrrad – man cruist. Natürlich gibt es zudem Citybikes mit hoch geführter Rahmenstange, einem Trekkingbike ähnlich, wobei manche Trekkingbikes wahre Allrounder sind und sowohl auf weiter Flur als auch in enger Gasse eine gute Figur machen.

Die Merkmale eines E-Citybike: So finden Sie das richtige Stadtfahrrad

Die verschiedenen Rahmen von Citybikes generell haben wir also bereits kurz besprochen. Da gibt es aber noch mehr zu wissen und außerdem besteht ein Fahrrad zum Glück nicht nur aus dem Rahmen. Was an einem E-Citybike so alles dran ist und was davon wofür gut ist, erfahren Sie im Folgenden.

Der Rahmen als zentrale statische Einheit

Neben Akku und Motor ist der Rahmen eigentlich das Herzstück des E-Bikes. Er hält alles zusammen und ist für die Stabilität des Ganzen verantwortlich, die sich je nach Form des Rahmens an die Gegebenheiten und den Untergrund anpassen kann. Wie bereits erwähnt, eignet sich für die Stadt ein Rahmen mit tiefem Einstieg am besten – einfach zum Auf- und Absteigen und wendig genug für den Fahrradweg. Er bildet die Rahmenform für den Archetypen des modernen E-Stadtrades.

Für den Weg zur Arbeit, oder zur Abendveranstaltung wird das Rad durch den aus Aluminium gefertigten Einrohrrahmen zum durchaus legitimen Beförderungsmittel, denn zu diesen Anlässen sollte man so ankommen, wie man losgefahren ist. Mit dem Elektroantrieb kommt man zusätzlich nicht so leicht ins Schwitzen.

Gepäcksträger und Kotflügel

Am Rahmen angebracht befinden sich Gepäcksträger und Kotflügel. Ersterer ist besonders wichtig, wenn man das Rad als städtischen Autoersatz nutzen möchte. Ein großer Gepäcksträger, am besten mit Korb, ist für die Einkäufe ein Muss. Man könnte sich auch überlegen, sich einen Fahrradanhänger zuzulegen. Der zieht sich mit Motor- und Akkuhilfe fast wie von selbst.

Die montierten Kotflügel bieten den nötigen Spritzschutz gegen Straßenschmutz, Regenwasser, oder Steinchen auf der Fahrbahn, damit die Kleidung nichts davon abbekommt.

Gangschaltung

Da es in einer Stadt für gewöhnlich eher eben ist, braucht man keine riesige Auswahl an Gängen, speziell im Falle eines E-Bikes nicht. Die 8-Gang-Nabenschaltung von Shimano reicht vollends aus, um überall voranzukommen. Das ist vor allem aufgrund der Elektrik der Fall, da man dabei nicht allein durch Muskelkraft auf die benötigte Geschwindigkeit für den nächsten Gang kommen muss.

Stoßdämpfer

Auch wenn man nicht gerade über Stock und Stein poltert wie mit einem Mountainbike auf den Trails in den Bergen, kann ein Stoßdämpfer auf urbanem Untergrund doch nicht schaden. Erschütterungen durch Spurrinnen, Bodenwellen, eventuell kurze Feldweg-Passagen oder Kopfsteinpflaster übertragen sich nicht direkt auf die Wirbelsäule, wenn der Stoßdämpfer die Unebenheiten ausgleicht.

Bremsen

Einfach und sensibel dosierbare Bremsen sind ein Muss in der Stadt, man will ja nicht dem Auto davor einen langen Kratzer in die Stoßstange fahren. Am besten funktioniert das mit Scheibenbremsen, die durch Hydrauliktechnik bedient werden. Je nach Modell und Hersteller tut es auch oft noch eine klassische Mittelzug-Bremse, die direkt am Reifen bremst statt an einer Bremsscheibe.

Beim E-Citybike ist es nur besonders wichtig, eine starke Bremse zu haben, denn das zusätzliche Gewicht und die höhere Geschwindigkeit und Power erfordern zum Stehenbleiben eine höhere Bremskraft.

Laufräder und Profil der Reifen

Die Laufräder eines elektrischen Stadtfahrrads sollten besonders stabil und die Reifen mit einem leichten Profil ausgestattet sein. Es muss nicht so stark ausgeprägt sein wie das eines Mountainbikes, aber zu glatte Reifen rutschen schnell, wenn die Fahrbahn nass ist. Außerdem hat man so bei Tramschienen leichteres Spiel und rutscht nicht so schnell auf dem Metalluntergrund aus.

Ein mittelharter Gummi für die Reifen sorgt für gute Abrolleigenschaften und Rollleistung auf dem Asphalt und dem festen Untergrund der Stadt. Die Laufradgröße kann man (zusammen mit der Rahmengröße) individuell auf die Körpergröße abstimmen.

Lenker und Sattel

Damit man auf Stadträdern aufrecht sitzen kann, sind Sattel und Lenker dementsprechend angepasst. Der Lenker ist höher angesetzt und ergonomisch geformt. Der Sattel hat eine größere Fläche, ist weicher und höhenverstellbar. Am besten stellt man ihn so ein, dass man bei aufrechtem Sitz den Lenker ganz bequem erreichen kann.

Manche Sattel sind mit einem Dämpfer in der Sattelstütze ausgestattet. Das ist wiederum, wie schon beim Stoßdämpfer an den Rädern, besonders bei kopfsteinpflasterartigen Untergründen gut für die Wirbelsäule.

Akku und Motor

Jetzt schreiben wir schon seit geraumer Zeit von E-Bikes und E-Citybikes und haben noch kein Wort über Akkukapazität und Motorarten verloren. Das muss sich ändern.

Bezüglich der Akkukapazität gelten 400 Wh als guter Richtwert. Alles darunter ist von der Leistung her etwas dürftig (wobei es da auf die täglich gefahrenen Strecken ankommt). Akkus mit Werten über 400 Wh zählen doch schon eher zu den Kraftprotzen. Da man den Akku von E-Citybikes in der Regel ohnehin jeden Tag aufladen kann, reichen die 400 Wh aus. Viele Hersteller verbauen auch 500-Wh-Akkus, was natürlich keineswegs verkehrt ist.

Der Motor – zumeist aus dem Hause Bosch oder Yamaha – kann entweder vorne, hinten oder in der Mitte angebracht werden, wobei sich bei vielen Herstellern die Mittelmotoren durchgesetzt haben. Sie bieten bessere Stabilität und sind näher am Rahmen, was das Verbauen der Kabel einfacher macht. Der dadurch tiefergelegte Schwerpunkt stabilisiert das Rad und der Mittelmotor ermöglicht alle Arten der Schaltung sowie den Einbau einer Rücktrittbremse, falls gewünscht.

Bestandteile eines elektrischen Citybikes im Überblick

  • stabiler Einrohrrahmen aus Aluminium
  • tiefer Rahmen für angenehmen Einstieg
  • ergonomisch geformter Lenker
  • großer, weicher höhenverstellbarer Sattel
  • abgestimmter Stoßdämpfer vorne
  • Spritzschutz/Kotflügel vorne und hinten
  • Leuchten und Reflektoren vorne und hinten
  • stabiler Gepäcksträger
  • Reifen mit leichtem Profil für gute Rollleistung
  • Scheibenbremse oder Mittelzugbremse
  • großer, leichtgängiger Seitenständer
  • hochwertige Akku und Motor

E-Bike-Motor und -Akku: Was unsere Pedelecs antreibt

Unsere E-Bikes sind alle mit Motor und Akku von Bosch, Yamaha und weiteren ausgesuchten Herstellern ausgestattet. Wer nämlich meint, es ginge mit einem E-Bike in der Citybike-Ausführung gemächlich durch die Stadt, der irrt. Die Leistungen der Motoren und Akkus der Fahrräder sind herausragend und auch mittlere Strecken sind mit einem Pedelec in sportlicher Geschwindigkeit bewältigbar, selbst wenn der Gepäcksträger mit vollen Einkaufstaschen beladen ist.

Wer es noch schneller haben möchte – nämlich jenseits der 25 km/h – der greift am besten zu einem S-Pedelec. Sie unterscheiden sich von den gewöhnlichen E-Bikes und Pedelec dadurch, dass sie selbst bei über 25 km/h noch Leistung liefern, zusätzlich zur eigenen Pedalkraft. Damit sind wesentlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Ab 45 km/h setzt aber auch hier die Motorunterstützung aus, wobei dies ohnehin bereits der Leistung eines Rollers oder Mopeds entspricht.

StVO: Sicher und gesetzeskonform unterwegs am E-Citybike

In puncto Gesetzeskonformität gibt es beim E-Bike ein wesentliches Merkmal zu beachten: mit S-Pedelecs nicht auf dem Radweg. S-Pedelecs sind dort gesetzlich verboten. Doch damit nicht genug, denn auch für die „normale“ Straße benötigt man für das S-Pedelec eine Zulassung.

Erst mit Kennzeichen, Haftpflichtversicherung, Helm und als Führerscheinbesitzer darf man mit den weit mehr als 400 Watt starken Geräten fahren. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gelten dafür allerdings sehr stark voneinander abweichende Regelungen. Man sollte sich daher genau im Vorhinein informieren bzw. darauf achten, ein E-Citybike zu kaufen, das auf dieses Mehr an Energie verzichtet, um sich die Umstände zu sparen.

Apropos Gesetz: Achten Sie auch bei Reflektoren und Fahrradlampe genau darauf, dass alles funktionstüchtig und zertifiziert ist. In der Regel verfügen E-Cityräder ohnehin über alle laut Straßenverkehrsordnung nötigen Sicherheitsvorkehrungen. Wie immer gilt dennoch: Sollte sich tatsächlich mal ein Reflektor lösen oder ähnliches, kann es bei einer Kontrolle saftige Strafen regnen.

Pflegetipps und Co.: für möglichst langfristigen Fahrspaß

Punkt Nr. 1 auf der Pflegetippliste ist die Akkupflege. So verlockend und befriedigend eine komplett volle Akkuladestandsanzeige sein mag – verzichten Sie lieber darauf. Für eine lange Lebensdauer Ihres Lithium-Ionen-Akkus bewegt sich der Akkuladestand am besten zwischen 30% und 70%. Das bedeutet, dass neben dem Laden-bis-zum-Anschlag ebenso die sogenannte Tiefenentladung für den Akku höchst schädlich ist. Achten Sie also vor jeder Fahrt auf die Akkuladung. Sie gehen schließlich für gewöhnlich auch nicht mit beinahe leerem Handyakku außer Haus, oder?

Im Winter wird der Akku mit einer Akkuladung von etwa 70-80% drinnen im Warmen gelagert, wobei kurze Fahrten in der Kälte natürlich kein Problem sind. Generell sollten Sie den Akku nach jeder Fahrt wieder mit ins Haus oder die Wohnung nehmen.

Ein umfassender Bike-Check wird jedes Jahr vor und nach der Hauptradsaison empfohlen. Wenn Ihr E-Citybike nicht so sehr strapaziert wird (wie das etwa bei einem E-MTB das im Gelände der Fall ist) reicht womöglich auch ein jährlicher Check vor oder nach dem „Winterschlaf“. In der Werkstatt wird Ihr E-Citybike auf etwaige Verschleißerscheinungen geprüft und für die neue Saison wieder stadtverkehrstüchtig gemacht.

Das E-Citybike - der Wolf im Schafspelz!

Sie sehen also: ein E-Citybike ist nicht zu unterschätzen. Die brave Optik des als bieder verrufenen Citybikes ist schnell vergessen. Wenn man die Zusatzleistung aus dem Motor entsprechend abruft, ist ordentlich Drehmoment auf dem Hinterrad vorhanden und man kommt um einiges schneller und aufwandsloser von A nach B. Dynamischer, schneller und nachhaltiger fährt kein anderes Fahrrad und kein Auto durch die Stadt.