KTM: Lass' uns das beste Fahrrad für dich finden

E-bikes KTM

KTM Bike Industries produziert seit 1964 Fahrräder. Sitz und (eine der) Produktionsstätten befinden sich in Mattighofen in Oberösterreich. Dort wurde sogar schon in den 90er-Jahren mit Antrieben für Fahrräder experimentiert, was aufgrund ihrer thematischen Nähe zu Motorfahrzeugen nicht verwunderlich ist. Nun ist auch die Zeit für die motorisierten Fahrräder gekommen und KTM startet im Segment voll durch. Überzeugen Sie sich selbst!

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Preis
010000


geschlecht
Unisex
24
Damen
26
Herren
28

type
E-Bikes für Kinder
2
E-Trekkingbikes
7
E-Mountainbikes
7
E-Bikes Fully
5
E-Bikes City
6

rahmenhöhe
41
3
56
1
53
3
48
9
38
3
34
2
46
5
43
13
51
9

raddurchmesser
27,5''+
1
28''
12
27,5"
4
24"
1
29"/27,5"
2
24''
3
27,5
1
29''
3
29"
5
28"
1
27,5''
1

bremsen
Scheibenbremse
3
Felgenbremse
2
Hydraulische Felgenbremse
1
Hydraulische Scheibenbremse
21
Rotor 180-160
1
Hydraulic ABS-Brake
1

rahmenmaterial
Aluminium
29

motor
Yamaha
2
Bosch Active Line 40Nm – Drive Unit 36V – 250
1
Bosch Active Line Plus 50Nm – Drive Unit 36V
5
Bosch Performance Line 65Nm - Drive Unit 36V
1
Bosch Performance Line CX 75Nm - Drive Unit 3
17
Bosch Drive Unit 36V-250W, 75Nm
2
Bosch Performanceline 60 Nm
2


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Macina: die beliebte Elektrofahrradlinie

Nahezu alle E-Bikes von KTM werden auf den klingenden Namen Macina getauft. Was wahrscheinlich vom italienischen Wort für „Mühle“ abgeleitet wurde, ziert nun die Produktbeschreibungen für einige der besten Elektrofahrräder auf dem Markt. Besonders im sportlichen Bereich verzichtet kein Fahrradhändler, der etwas auf sich hält, auf die Räder des oberösterreichischen Herstellers. Wir auch nicht.

Produktpalette und Modelle von KTM

Besonders angetan waren wir sowohl von den E-Mountainbikes, als auch dem Onroad Sport Modell namens Macina Sport 9. Tatsächlich ist es so, dass KTM zwar einen starken Schwerpunkt auf schnittige Sporträder setzt, aber auch andere Sparten abdeckt. Wir möchten uns im Folgenden genauer den Modellen widmen, die uns überzeugen konnten und versuchen, Ihnen diese Faszination mitzugeben.

E-Bike MTB Fully: Macina Kapoho

Das Macina Kapoho glänzt an sämtlichen Ecken und Enden, zumindest was die Technik und Ausführung betrifft, denn wenn man das gute Stück einmal zweckgemäß über den Berg, Stock und Stein geradelt hat, glänzt der Rahmen wahrscheinlich nicht mehr so sehr. Dafür brillieren wie gesagt die Specs des Rades: ausgeklügelte Rahmengeometrie lässt den Antrieb so gut wie verschwinden. Erst der zweite Blick verrät, dass es sich um ein E-Bike handelt.

Das auffällig ausgeprägte Federsystem sowohl vorne, als auch hinten macht das Fully zu einem agilen Trailmountainbike. Dadurch, dass man die Federung sowohl an der Gabel als auch am Dämpfer starr stellen kann, meistert man längere Anstiege ohne Energieverluste. Im Akku von Bosch stecken stolze 500 Wh und beim Motor wurde der Perfomance Line CX desselben Herstellers verbaut.

E-Bike MTB Hardtail: Macina Race

Im Hardtailbereich kann sich KTM ebenso sehen lassen. Das Macina Race stellt schon durch seinen Namen einiges an Erwartungen in den Raum, die es auch mühelos erfüllen kann. Derselbe Antrieb, wie bei seinem vollgefederten Kollegen, treibt diesmal ein Rad ohne Dämpfer, dafür mit 100 mm Federweg an der Gabel, an. Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano sorgen dafür, dass das Gefälle am Berg nicht zu steil werden kann.

Gewichtsmäßig sieht es bei E-Bikes ja für gewöhnlich etwas mau aus. Da der Elektroantrieb noch extra ins Gewicht fällt, sind allerdings die gut 22 kg, die das Macina Race auf die Waage bringt, im unteren Mittelfeld angesetzt; sozusagen ein Leichtgewicht unter den Elektrorädern.

Perfektes Trekking E-Bike: Macina Sport

Sollen es mal längere Strecken werden, die man dafür gemütlicher zurücklegt, ist das Macina Sport das E-Bike der Wahl. Komfortabler Tiefeinstieg (bei einigen Modellen) und Gepäcksträger, um auch auf einer Tour mit allem möglichen versorgt zu sein. Der Elektroantrieb, also ganze 500 Wh kombiniert mit einem Bosch Drive Unit mit 250 W, hilft dabei, das Etappenziel auf jeden Fall zu erreichen.

Wenn man mal keinen sportlichen Wochenendausflug geplant hat, kann man das Macina Sport auch für den Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, zur Abendveranstaltung oder dem Treffen mit Freunden nutzen. Ein wahrer Allrounder also, der bestimmt nicht lange in der Garage zubringen muss.

Neuheiten und Highlights 2019 aus dem Hause KTM

Die Entwicklung kommt bei KTM nicht zum Erliegen, sie entsteht vielmehr dort. Das Team der Produktentwicklung ist stets darauf bedacht, die KTM E-Bikes bis in die letzte Speiche zu optimieren. 2019 schaffen sie das unter anderem durch den Einsatz von Antriebsriemen statt -ketten. Sie sind witterungsbeständiger, rostfrei, laufruhig, belastbar und haben einen geringeren Wartungsaufwand.

Durch das sogenannte Gravity Casting wird es ermöglicht, einen Rahmen noch komplexer und somit einsatzfähiger zu gestalten, während die Stabilität aufrechterhalten wird. Das Antriebssystem kann damit passgenau integriert werden. Das merkt man bei vielen Modellen sofort an der Optik: kaum ein E-Bike ist schlanker und diskreter als jene von KTM.

27.5“ oder 29“: Warum nicht beides?

Laufradgrößen waren immer schon ein Diskussionsthema. Welche Größe bringt mehr Laufruhe? Bei welcher fährt man stabiler? Welches Laufrad liegt wendiger in schnellen Kurven? Die Entwicklung der goldenen Mitte unter den Durchmessern, die 27.5“-Variante, hat das Thema neu befeuert und KTM scheint nun eine Lösung gefunden haben, die erst schräg klingt, aber doch das Potential dazu hat, Schule zu machen.

Die sogenannte DiMMiX-Geometrie macht es möglich, dass vorne ein 29“ und hinten ein 27.5“-Rad eingebaut wird. Der Name ist eine Abkürzung und steht für die selbsterklärende Langform Dimensions Mix. Vorne wird sich um die Stabilität gekümmert; man kann also schnell lenken und wird trotzdem nicht aus der Bahn geworfen. Hinten sorgt der kürzere Durchmesser dafür, dass man nicht abhebt.

Seit 1964: Der Schaffensweg von KTM

Angefangen hat bei KTM alles mit Motorfahrzeugen. Einige Jahre später entdeckte man die Faszination für unmotorisierte Fahrräder und kam relativ bald darauf auf die Idee, die Fahrräder wieder zu motorisieren. Tatsächlich haben die erfolgreichen Fahrradentwickler sich bereits in den 90ern Gedanken darüber gemacht, wie man einen Motor in die Fahrräder einbauen könnte. Damals war nur noch nicht die Zeit dafür. Diese ist nun gekommen. Der Elektrofahrradmarkt boomt und die Geräte sind trotz ihres (noch) stolzen Preises gefragter denn je.

Pedelecs aus Österreich

Heute beschäftigt KTM allein an ihrem Hauptsitz in Mattighofen in Oberösterreich über 300 Menschen und ist weltweit tätig. In der Zentrale wird hauptsächlich geforscht und entwickelt, die Teile lackiert und gelabelt, die Einzelteile zusammengesetzt und selbstverständlich alles noch einmal kontrolliert. 2007 wurde der Standort erweitert und erneuert und 2010 wurde sogar in Asien die Tochterfirma KTM Bikes Asia gegründet.

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Wir von Greenstorm dürfen uns mit unserem Marktplatz für E-Bikes zu den stolzen Vertreibern der E-Bikes von KTM zählen. Sorgfältigst ausgewählt kommen Sie bei uns in den Verkauf, wo wir sie zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis anbieten können. So günstig, unkompliziert und bequem bekommen Sie Ihr KTM-Bike nirgends. Auch der Kundenservice wird bei uns hochgeschätzt und dementsprechend ausgeführt. Bei uns sind Sie, was Ihr E-Bike betrifft, in besten Händen.