E-Bikes für Herren

Das E-Bikegeschäft boomt und das zurecht. E-Bikes zu fahren bedeutet ein ganz neues Fahrgefühl, schnelleres Ankommen auf neuen Strecken, die vorher nicht in dieser Form zugänglich waren. Auf dieser Seite findest du unsere besten Angebote aus der Kategorie Herren-E-Bikes. Vom beliebten und vielseitigen Trekking-E-Bike mit Diamantrahmen bis zum urbanen Tiefeinsteiger stößt du hier bestimmt auf dein perfektes Elektrofahrrad.

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Bestes Ergebnis
Preisspanne

Zustand
Vorbestellung
76
Gebraucht
3

Marke
Corratec
30
Electra
39
Univega
10

Geschlecht
Herren

E-Bike Type
E-Citybikes
39
E-Mountainbikes
30
E-Trekkingbikes
10

Rahmenhöhe
39
2
44
2
49
3
52
39
54
13
57
10
L
1
M
9

Raddurchmesser

Bremsen
Hydraulische Scheibenbremse
40
Mechanische Scheibenbremse
39

Rahmenmaterial

Akku

Jahr

Motor

Das E-Bike für Herren und seine Vorzüge

Die Standardmodelle der Hersteller sind üblicherweise anhand der durchschnittlich männlichen Anatomie konzipiert. Das verspricht eine große Auswahl an E-Bikes mit stabilen Rahmen, hoher Leistung und sportlichem Design in den unterschiedlichsten Rahmengrößen und -geometrien. Unter dieser Vielfalt ist für jedermann das richtige Modell dabei.

Den Fahrspaß nicht auf der Strecke lassen

Mit einem E-Bike fährst du schneller, steiler, weiter. Die Strecken werden vielfältiger, denn du wirst plötzlich nicht mehr von deiner Kondition gebremst. Dank des Motors und des Akkus, die in einem E-Bike verbaut sind, kommst du auch hügelige bis bergige Anstiege hoch, ohne dir die Lunge aus dem Leib zu schnaufen und die Touren, die du nun bewältigen kannst, lassen dich mehr von der Welt sehen.

Auf Pendlerstrecken bleibt die Anstrengung aus, nach der du dich womöglich beim Ankommen am liebsten erstmal umziehen und abduschen wollen würdest. Gemütliches von A nach B radeln und schnelleres und umweltfreundlicheres Vorankommen im Stadtverkehr, wo du mit der CO2-Schleuder namens Auto ohnehin an gefühlt jeder Ampel zwei Phasen lang wartest.

Gesundheitliche Beschwerden, die das herkömmliche Fahrradfahren unmöglich machten, sind zwar vielleicht nicht verschwunden, stehen aber der Radtour nicht mehr im Weg. Wenn Bewegung an der frischen Luft vorher ein Unding oder nur in Form eines gemächlichen Spaziergangs möglich war, bringst du mit dem Pedelec wieder mehr Spannung in die Bewegung und trainierst schonend den Körper.

Eigenschaften eines Herren-Pedelec

Wäre ein E-Bike für Herren wie das andere, würde sich schnell Langeweile am Pedelec-Markt einstellen. Stattdessen gibt es unzählige Modelle, deren Eigenschaften sich an die jeweiligen Bedürfnisse des potenziellen Fahrers anpassen lassen. Vom Antriebssystem bis zu den Bremsen ist das elektromotorisierte Gefährt so variabel wie die Wege, die sich damit befahren lassen.

Der Antrieb

Für all die zurecht hochgepriesenen Vorzüge der Pedelecs und E-Bikes dieser Welt ist hauptsächlich der Elektroantrieb verantwortlich. Ein Motor wurde an der Vorderradnabe, an der Hinterradnabe oder in der Mitte bei den Pedalen installiert und treibt dort zusätzlich zur Tretleistung (im Falle des Pedelecs) oder auch von allein (im Falle der E-Bikes) die beiden Räder an.

Der Saft für dieses Unterfangen kommt aus dem Akku, der bei manchen Modellen unter dem Gepäcksträger oder zwischen Sattelstange und Rad verstaut ist. Vor allem bei sportlichen Ausführungen ist der Akku mittlerweile so kompakt, dass er in das Unterrohr des Rahmens passt. Bei anderen Modellen thront er schlichtweg auf dem Unterrohr.

Wo auch immer der Strom für den Motor herkommt, er hilft beim Treten. Wie lange er das tut, kommt auf unzählige verschiedene Faktoren an. Zunächst gibt es Akkus mit unterschiedlicher Leistung. Ob der Antrieb über unter 400 Wattstunden (Wh) oder bis zu 600 Wh verfügt, wirkt sich maßgeblich auf die möglichen Kilometerzahlen aus.

Außerdem gibt es unterschiedliche Motorarten, die alle unterschiedlich effizient arbeiten. Nicht zuletzt frisst selbstverständlich auch ein steiles Wegstück mehr Akkuladung als die ebene Fläche oder gar ein Gefälle. Wo kein Kraftaufwand, da kein Stromverbrauch. Im Gegenteil: Manche Antriebsarten können Energie zum Teil bei Gefälle sogar wieder zurückholen.

Der Rahmen

Der Rahmen ist das, was alles zusammenhält und ist bestimmendes Element für den Typ des Fahrrades. Gleichzeitig ist er das, was das Herren E-Bike zum Herren E-Bike macht. Für gewöhnlich werden bzw. wurden hauptsächlich Räder mit sogenanntem Diamantrahmen als Herrenfahrräder betitelt. Solche Rahmen findest du heute hauptsächlich an Trekking- und Rennrädern.

Typische Stadträder zeichnen sich dagegen durch einen Tiefeinsteigerrahmen aus. Das tiefgeschwungene Unterrohr wird nicht zusätzlich von einem Oberrohr stabilisiert. Diese Bauform sorgt dafür, dass du das Bein nicht mehr über den Sattel und das Hinterrad schwingen musst, um auf das Rad zu steigen.

Bleibst du im sportlichen Segment, ist der Rahmen vor allem dafür zuständig, ob das Rad wendiger oder eher stabiler in der Spur liegt. Die Rahmengeometrie von Mountainbikes ist beispielsweise speziell dafür ausgelegt, wendige Kurven fahren zu können und auf den engen Trails nicht aus der Spur zu fallen. Je rasanter und komplexer die Abfahrt, desto kompakter und gefederter der Rahmen.

Die Räder und Reifen

Wenn auch das Rad beim E-Bike nicht ganz neu erfunden wurde, es wurde immerhin revolutioniert. Auch bei den Rädern und Reifen bleibt kein Schlauch auf dem anderen. Inzwischen kannst du für jedes Einsatzgebiet die perfekt abgestimmten Reifen wählen. Vom dünnen und filigranen Rennradreifen mit minimaler Bodenhaftung bis zu den extradicken Fatbike-Reifen, die maximalen Bodenhaftung garantieren, ist alles dabei.

Rennradreifen für wenig Widerstand

Bei den Reifen kommt es hauptsächlich darauf an, wie hoch die Bodenhaftung sein soll. Willst du schnell und kraftunaufwändig vorankommen, ist einem ein Reifenprofil, das auf dem Boden der Tatsachen bleiben will, eher im Weg. Dagegen greifst du zu dünnem, glattem Profil und hohem Reifendruck, sodass du geradezu über den Asphalt schwebst. Dafür solltest du dich aber auch nicht vom normalen Straßenbelag wegbewegen.

Stadtradreifen – das Pendlerprofil

Stadt- und Trekkingräder haben dagegen schon mehr Profil. Sie garantieren, dass du auch bei Regen- oder gar Schneefahrbahn nicht gleich vom Rad steigen musst, wenn du keinen Unfall riskieren möchtest. Der beste Freund solcher Reifen ist und bleibt allerdings der Asphalt. Wer in die Natur möchte, sollte sich profiltechnisch noch einmal genauer umsehen.

Mit Mountainbikereifen am Boden bleiben

Hat der Untergrund auf der Strecke mehr Charakter, als eine einfache Asphaltstraße, braucht auch der Reifen, der ihn bewältigen soll, ein ausgeprägteres Profil. Damit sich der Gummi der unwegsamen Strecke anpassen kann und die Bodenhaftung nicht verliert, sind die Reifen von E-Mountainbikes genauso „gebirgig“ wie ihr Untergrund. Beim E-Fatbike wurde das voll ausgekostet und nicht nur das Profil selbst, sondern auch Breite und Reifendruck an die Gegebenheiten angepasst.

Die Bremsen

Wer den Fahrspaß nicht schnell wieder eingebremst sehen will, braucht ordentliche Bremsen. Gerade beim E-Bike ist das wichtig, da durch die Tretunterstützung höhere Geschwindigkeiten zustande kommen können. Durch die höhere Krafteinwirkung braucht das Rad auch bessere Bremsen, als herkömmliche Fahrräder.

Es ist im Prinzip ganz einfach: Ein E-Bike braucht Scheibenbremsen. Davon am besten hydraulische, die die bisher häufiger verbauten mechanischen Bremsen immer weiter abzulösen scheinen. Von älteren Fahrrädern kennst du wahrscheinlich noch die Felgenbremsen, die durch einen Seilzug bedient werden. Solltest du tatsächlich ein E-Bike mit einer solchen Bremsvorrichtung ausfindig machen, halte besser Abstand davon.

Beliebte E-Bike-Arten und Einsatzgebiete

Nachdem ja bereits angeschnitten wurde, welche Eigenschaften besonders für welche E-Bikearten von Wichtigkeit sind, fassen wir in diesem Kapitel noch einmal zusammen. Vier der gängigsten Kategorien, die sich besonders im E-Bike-Segment spezieller Beliebtheit erfreuen, sind das Trekkingrad, das Citybike, das Mountainbike und das Crossbike.

E-Bike Herren Trekkingrad mit 28 Zoll Reifen

Mit Abstand der Vorreiter (oder sollte man Vorradler sagen?) unter den E-Bikes für Herren ist das Trekkingrad. Das liegt wohl daran, dass es auch mit Abstand die meisten Einsatzmöglichkeiten aufweist. Im Stadtverkehr macht es nämlich eine genauso gute Figur, wie auf kurzen oder langen Radtouren durch die Landschaft.

Trekkingrädern kann unter anderem zugutegehalten werden, dass ihre Reifen die genau richtige Mischung aus Rollwiderstand und Bodenhaftung besitzen. Während du damit geschmeidiger vorankommst, als mit Mountainbikereifen, hast du dennoch genug Halt, um auch bei unwegsameren Strecken nicht gleich ausrutschen zu müssen.

Was den Antrieb angeht, hast du die Qual der Wahl. Wird das Trekking-E-Bike eher für Kurzstrecken genutzt, sind Akkukapazitäten von etwa 400 Wh bestimmt ausreichend. Der tägliche Weg durch die Stadt oder eine Tagesrundfahrt mit dem Pedelec sind dafür kein Problem. Je nach Strecke und Unterstützungsstufe reicht das vollkommen aus. Es sei denn, du möchtest tatsächlich mal auf einer mehrtägigen Langstrecke länger ohne Möglichkeit zum Aufladen unterwegs sein.

Dafür sind dann schon eher 500 Wh oder 600 Wh im Gepäck von Vorteil. Apropos Gepäck: ein Trekkingbike ist stets auch so ausgelegt, dass du Satteltaschen am Gepäckträger oder am Lenker befestigen kannst. Außerdem sind sie etwas besser gefedert, als reine Stadt- oder Rennräder. Während das Hinterrad ungefedert bleibt, ist an der Gabel eine geringe Federung mit der Möglichkeit sie starr zu stellen ideal.

City-E-Bikes: Tiefer Einstieg oder Diamantrahmen

Der urbane Dschungel ist oft nicht weniger tückisch als das abenteuerliche Gelände in der freien Natur. Deshalb gibt es auch für dieses Terrain und dessen Bewältigung, speziell abgestimmte Geräte. City-E-Bikes zeichnen sich vor allem durch ihre Stabilität aus. Sie halten den Fahrer sicher in der Spur und garantieren zudem eine angenehme Sitzposition.

Gerade jene Modelle, die über einen tiefen Einstieg mit nach unten geschwungenen Rahmen verfügen, sind an Fahrkomfort kaum zu überbieten. Der Aufstieg ist elegant und einfach absolviert, der Sitz ist aufrecht, die Strecke im Handumdrehen bewältigt. Dafür ist einmal wieder der Elektroantrieb zuständig.

Gerade auf etwas längeren Pendlerstrecken vom Vorort in die Stadt, oder wenn etwas transportiert werden soll, ist die zusätzliche Kraft aus dem Motor Gold wert. Der Nachwuchs, der noch zu klein für ein eigenes Rad ist, diverse Einkäufe und Besorgungen sind schnell, sicher und ohne zu große Anstrengung von A nach B gebracht. Wird dafür das umweltschädlichere Auto einmal öfters stehen gelassen, umso besser.

E-MTB für elektromotorisierte Bergfexe

Für viele, die ihre Liebe zum Fahrradfahren in die Steillage verlegen wollen, ist der Spaß bald wieder vorbei. Der Anstieg über scheinbar endlose Serpentinen bedeutet hartes Durchbeißen und übersäuerte Waden. Das hat nicht für jeden einen erstrebenswerten Anschein. Stattdessen kannst du den Berg auch gemeinsam mit dem E-Bikeantrieb bewältigen und dir die Kraft für die Abfahrt sparen.

Genau dafür sind E-Mountainbikes auch ausgelegt. Stabilität beim Aufstieg und ordentlich Federung, wenn es über Stock und Stein hinunter geht, oder? Nun ja, tatsächlich gibt es unter den E-MTBs eine große Vielfalt für diverseste Einsatzgebiete. Gerade, was Rahmen und Federung betrifft, kann sich jeder das Bike nach seinem präferierten Einsatzgebiet aussuchen.

Sind die Wege hauptsächlich befestigt, breit und regelmäßig angelegt, wird ein E-Hardtail genau das richtige sein. Hierbei wird nur an der Vordergabel gefedert, denn die zusätzliche Federung am Hinterrad würde Einbußen bei der Stabilität bedeuten und den Fahrer bei zu viel Kraftaufwand aus der Bahn werfen.

Anders verhält es sich, wenn die Routen enger, unbeständiger und unwegsamer werden. Schmale Trails über Stock, Stein und Wurzelwerk bewältigst du besser mit einem E-Fully. Sowohl Hinter- als auch Vorderteil des E-Bikes sind maximal gefedert, sodass sich das stark detaillierte Relief des Untergrundes nicht auf den Fahrer überträgt.

Mit Cross E-Bikes im Gelände zugange

Ein E-Bike „Cross” ist gewissermaßen ein Hybrid. Man wollte ein Rennrad entwickeln, das nicht nur auf Asphaltstraßen nutzbar ist. Ein kürzeres Oberrohr und ein kürzerer Radstand machen das Rad etwas wendiger. Außerdem ist der Rahmen so ausgelegt, dass auch Mountainbikereifen darin Platz haben. Soll das Crossbike geländegängig sein, sind Reifen mit stärkerem Profil das Um und Auf.

Außerdem wird besonders bei Crossbikes darauf geachtet, dass das Gewicht in einem tragbaren Rahmen bleibt. Auf zwei Rädern unzugängliche Teilstücke können so auf zwei Beinen erreicht werden, da du das Crossbike einfacher schultern kannst, wenn’s sein muss. Gleichzeitig bleibt es stabil in der Spur und meistert alle Arten von Wegen spielend leicht.

Rahmenformen: Herrenrad in verschiedenen Formen

Besondere Umstände erfordern besondere Rahmenbedingungen. Diese werden von den E-Bike-Herstellern zur Genüge geboten. Die besten Rahmenbauer sind zu jeder Zeit eifrig daran, die bestehenden Geometrien neu zu ordnen und zu revolutionieren. Aufs Detail kommt es an und jedes Modell hat seinen eigenen unvergleichlichen Rahmen, doch allgemein kristallisiert sich doch so etwas wie eine Typologie der Rahmenformen heraus.

Diamantrahmen

Lange bewährt, über 100 Jahre auf dem Buckel und kein Stück gealtert: der Diamantrahmen ist das Urgestein unter den Rahmenformen und existiert fast so lang, wie es das Fahrrad in dieser Form gibt. Gerade unter der männlichen Bevölkerung erfreut sich der Diamantrahmen nach wie vor höchster Beliebtheit, was aufgrund seiner Eigenschaften auch nicht weiter wundert.

Oberste Klasse in Sachen Stabilität, Sportlichkeit und Spurfestigkeit, dafür ist das sperrige Oberrohr oft dem Komfort etwas im Weg. Wer den ein oder anderen Trainingskilometer herunterradeln möchte, kann allerdings auf Bequemlichkeit ohnehin meist verzichten. Alles in allem ein verdienter Old-But-Gold-Rang unter den Rahmenformen für E-Bikes.

Trapezrahmen

Viel Unterschied scheint es nicht zu sein, vom Diamant- zum Trapezrahmen und trotzdem verspricht das etwas tiefer liegende Ende des Oberrohrs mehr Komfort, dafür etwas weniger Sportlichkeit. Trotzdem stabil und leicht sind die meisten E-Bikes für Damen mit einem solchen Rahmen ausgestattet. Das tieferliegende Unterrohr und der damit kürzere Rahmen sollen besser auf die durchschnittlich weibliche Anatomie angepasst sein.

Tiefeinsteiger und Komfortrahmen

Ein Rahmen, der an Komfort und Bequemlichkeit nicht zu toppen ist, ist der Tiefeinsteiger. Durch das tief geschwungene Unterrohr und das nicht existente Oberrohr, den kurzen Radstand und den hoch gelegenen Lenker sitzt du auf dem Rad, wie auf dem Couchsessel. Ok, nicht ganz, aber bereits die aufrechte Sitzposition, der gute Blick über das Verkehrsgeschehen und das einfache Aufsteigen ergeben einen wesentlichen Unterschied zu Diamant- und Trapezrahmen.

Indes gibt es noch eine zweite Form, die dem Tiefeinsteiger ganz ähnlich ist, nämlich der Komfortrahmen. Auf den ersten Blick scheint kaum ein Unterschied zu bestehen, doch wer etwas mehr Stabilität bei geringerem Gewicht lieber hat, dem sei der Komfortrahmen ans Fahrradfahrerherz gelegt. Diese Vorzüge werden durch ein kleines zusätzliches Rohr zwischen Sitz- und Unterrohr sichergestellt.

Faltrahmen

Schließlich und endlich wäre da noch der Faltrahmen zu erwähnen. Besonders findig ausgedacht kannst du den Faltrahmen – nun ja – zusammenfalten und das Rad im Stadtverkehr flexibler nutzen. Bei Regen bist du im Stadtbus schnell eingestiegen und wenn du möchtest, kannst du es sogar mitnehmen, wo auch immer du gerade hinmusst, denn im zusammengeklappten Zustand, passt das Rad in jede Garderobe oder unter den Tisch.

Wir von Greenstorm wünschen dir viel E-Bike-Enthusiasmus und ein waches Auge auf der Suche nach deinem Herren-E-Bike. Die Auswahl in unserem Marktplatz ist nämlich groß und das Angebot vielseitig und vielfältig. Sieh dich bei uns um; wir sind gerne bei der Suche behilflich.