Lass' uns das beste Fahrrad für dich finden

E-Bikes – die günstige Mobilität der Zukunft kaufen

Wir von Greenstorm.eu sind uns einig: E-Bikes und Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind wohl die spannendste Errungenschaft der Gegenwart. Wenn Sie jetzt sagen „langweilig – das ist doch nur ein Fahrrad“, so müssen wir Sie eines Besseren belehren.

Nehmen Sie die Wendigkeit eines Fahrrades, die Robustheit eines Mountainbikes, die Reichweite eines Mopeds und dies ganz lautlos. All diese Eigenschaften werden dann von einem modernen Pedelec, E-MTB, E-Fatbike, E-Citybike oder einem E-Fully nochmal zu 100 % übertroffen. Weil jeder je nach Fitnessgrad, persönlicher Sportlichkeit und Tagesverfassung, aber auch nach Terrain, seine Trittleistung auf dem E-Bike verbessern kann.

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Price
010000


marke
Merida
1
Raleigh
1
Raymon
5
Ghost
4
Trek
2
Leader Fox
9
Electra
4
Bergamont
3
Kalkhoff
4
KTM
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Focus
1
Fantic
8
Corratec
15
Univega
6
Husqvarna
5
Sloot
5
Rotwild
2
My Esel
4
Flyer
2
Haibike
14

geschlecht
Unisex
101
Damen
112
Herren
114

type
E-Bikes für Kinder
4
E-Fatbikes
4
E-Trekkingbikes
23
E-Mountainbikes
45
E-Bikes Fully
25
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21

rahmenhöhe
35
1
Uni
1
57
1
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2
XS
2
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3
47
1
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Unisex
1
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12
56
4
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XL
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1
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14
48
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M
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53
4
51
16
41
5
34
3
S
19
43
15
45
7
52
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54
7
49
10
39
6
L
19
36
2

raddurchmesser
20"
1
26''
5
29''+
1
28"
4
27,5"
9
27,5''+
10
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2
27,5''
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2
29''
16
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31
24''
18
27,5
3
28
2
24"
1
29"/27,5"
2
front 29" & rear 27,5"
3
27,5"+
4
26"
5

bremsen
Scheibenbremse
17
Felgenbremse
3
Hydraulische Felgenbremse
6
Mechanische Scheibenbremse
3
Hydraulische Scheibenbremse
91
V-Brake
1
Rotor 180-160
1
Hydraulic ABS-Brake
1

rahmenmaterial
Aluminium
119
Carbon
1
Kernesche
4

motor
Yamaha
6
Bosch Active Line 40Nm – Drive Unit 36V – 250
6
Bosch Active Line Plus 50Nm – Drive Unit 36V
9
Bosch Performance Line 65Nm - Drive Unit 36V
12
Bosch Performance Line CX 75Nm - Drive Unit 3
38
Brose Drive-S 90Nm – 36V – 250W
9
Yamaha PW-X 80Nm – 36V – 250W
2
Yamaha PW-SE 70Nm – 36V – 250W
9
Yamaha PWseries TE 60Nm – 36V – 250W
1
Shimano Steps E6000 50Nm – 36V – 250Wh
1
Shimano Steps E7000 60Nm – 36V – 250Wh
1
Shimano Steps E8000 70Nm – 36V – 250Wh
4
Bafang
2
Bosch Performance Speed 45
1
BOSCH Active Line Plus +
1
Shimano E8000, 70 Nm
1
Bosch Drive Unit 36V-250W, 75Nm
2
Bafang M420
3
Bafang 250W
7
Bafang M500
1
Bafang 500W
1
Dapu 250 W, 95Nm
1
Aikema 250 Watt
4
Bosch Performanceline 60 Nm
2
Panasonic XC Ultimate
1


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Ihr Einstieg in die Welt der E-Bikes

Der E-Bike-Markt boomt und das schlägt sich auch in den angebotenen Produkten nieder. Von A bis Z und wieder zurück wird bald alles angeboten, was das Fahrradtechnikergehirn sich erdenkt – für jeden Zweck und für jede Situation das ideale E-Bike. Dass dann nicht für jede und jeden das passende Gerät dabei sein soll, ist doch mehr als unwahrscheinlich!

E-Bikes für alle! Das haben auch wir uns bei Greenstorm.eu gedacht und arbeiten unermüdlich daran, die besten E-Bikes und E-Mobility unter die Leute zu bringen. Dazu aber gleich noch mehr. Vorerst erfahren Sie hier, was das Besondere an einem E-Bike ist, worin es sich von einem Pedelec unterscheidet und was das überhaupt ist, wie Sie zu Ihrem passenden E-Bike kommen und vieles mehr. Plus: Sie können hier bereits stöbern und eines unserer hochqualitativen und trotzdem günstigen E-Bikes kaufen.

Was unterscheidet ein Fahrrad von einem E-Bike?

Ein E-Bike ist grundsätzlich einmal ein (fast) ganz normales Fahrrad. Rahmen, Lenker, Sattel, Schaltung, Stoßdämpfer und Laufräder sind identisch. Beim genaueren Hinsehen stellt sich das E-Bike jedoch schnell als weit komplexer heraus als ein gewöhnliches Fahrrad, und das betrifft nicht nur den offensichtlichsten Unterschied: den Elektroantrieb.

Wer hätte das gedacht? Der wesentlichste Unterschied zwischen einem herkömmlichen Fahrrad und einem E-Bike ist die Elektrotechnik, die mithilfe von Akku und Motor die Tretleistung erhöht. Daran gekoppelt sind allerdings noch andere Unterschiede, die wir im Folgenden kurz erläutern möchten.

Gangschaltung – weniger ist auch genug

Ein E-Bike hat aufgrund der Elektro-Unterstützung meist nur 9, 10 oder 11 Gänge. Die Gänge sind dafür da, beim Anfahren oder bei steileren Streckenteilen die Übersetzung zu verbessern und damit die Muskelkraft besser auf die Räder zu übertragen. Da das beim E-Bike aber die elektronische Unterstützung übernehmen kann, sind keine feineren Gangschaltungen notwendig. Ein Auto hat ja immerhin auch nur bis zu 6 Gänge.

Elektrofahrräder brauchen unbedingt Scheibenbremsen

Die Scheibenbremsen sind beim Elektrofahrrad üppiger, da das höhere Gewicht und die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit auch mehr Bremsleistung benötigen. Schon allein die Tatsache, dass in den meisten Modellen Scheibenbremsen verbaut sind, macht diesen Unterschied deutlich. „Normale“ Fahrräder bremsen meist mit Felgenbremsen, die für E-Bikes nicht die erforderliche Leistung bringen können.

E-Bike-Rahmen: Materialien und Form

Das Material für den Rahmen ist überwiegend dasselbe: Aluminium, oder sogar Carbon. Vereinzelt gibt es sogar Stahlrahmen, die eine gute Beschleunigung versprechen, dafür sind die Räder mit dem Antrieb sehr schwer. Um das auszugleichen, wird statt Aluminium bei manchen Modellen auf Carbon zurückgegriffen, das im Vergleich ein sehr geringes Gewicht hat.

Die Form des Rahmens ist etwas, das sich vom herkömmlichen Fahrrad unterscheidet. Da Mittelmotoren am Rahmen verbaut werden und bei manchen Modellen der Akku direkt im Rahmen eingefasst wird, braucht es einen speziellen Guss dafür. Die Rohrrahmen werden bei Herstellern wie Haibike in einem Gussverfahren gefertigt, um den Akku perfekt integrieren zu können.

Steuerung der Kraftverstärkung

Zu einem E-Bike gehört natürlich auch eine Steuerung zur Kraftverstärkung. Je nach E-Bike-Modell gibt es dazu ein Display, welches die Rest-Energie im Akku anzeigt. Die restliche Leistung im Akku kann somit dosiert und eingeteilt werden. Reichweite und Akku-Stand werden visuell dargestellt. Manche Hersteller bieten sogar Apps an, mit denen man dann die Fahrt genau dokumentieren kann.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Pedelec und E-Bike?

Bevor wir hier beginnen, beide Begriffe durcheinanderzuwirbeln, möchten wir diese vorab gerne erklären. Die Bezeichnungen werden nämlich oft synonym und auf verwirrende Art und Weise verwendet. Grundsätzlich sind Elektrofahrräder alle Fahrräder, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind.

Darunter ordnen sich die E-Bikes ein, die laut deutscher Straßenverkehrsordnung solche „einsitzigen zweirädrigen Kleinkrafträder mit elektrischem Antrieb“ sind, die nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h kraftunterstützend arbeiten (dürfen) inkl. Anfahrthilfe bis 6 km/h. Alles andere wäre mit zusätzlichen rechtlichen Pflichten verbunden, denn es würde aus rechtlicher Sicht nicht mehr unter die Kategorie Fahrrad fallen.

Akkuleistung von Pedelecs und S-Pedelecs

Schließlich gibt es unter den Elektrofahrrädern noch die Unterscheidung zwischen Pedelec und S-Pedelec. S-Pedelecs, bzw. deren Motor und Akku, treibenauch jenseits der 25 km/h noch an, was sie rechtlich unter die Kategorie Kleinkraftrad fallen lässt. Pedelecs gehen dagegen nur bis 25 km/h mit elektrischem Antrieb – schneller ist natürlich möglich, aber nur durch Muskelkraft oder Gefälle.

Das bedeutet, dass Pedelec und E-Bike synonym verwendet werden können. Es unterscheidet sie nur ein kleines, aber doch wesentliches Detail: Der Antrieb von Pedelecs wird erst aktiviert, sobald in die Pedale getreten wird und E-Bikes fahren bis zu 6 km/h auch von allein.

Gemeinsam bilden sie jenen Teil der Überkategorie Elektrofahrrad, der nur bis 25 km/h Geschwindigkeit zusätzliche Leistung abgibt.

Rechtliche Details

Was bedeutet das nun aus der Sicht der Straßenverkehrsordnung? Die Unterschiede zwischen den rechtlichen Vorschriften sind im internationalen Vergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr hoch. Grundsätzlich gilt eine begrenzte Watt- und Geschwindigkeitsanzahl für Pedelecs und E-Bikes.

In Deutschland darf der Motor der Elektrofahrräder maximal 250 Watt dauerhaft leisten und die Motorunterstützung nur bis 25 km/h bieten. Alles jenseits davon ist kennzeichen-, haftpflichtversicherungs-, führerschein- und helmpflichtig.

In Österreich liegt die höchst zulässige Wattstundenanzahl bei 600 (nicht zu verwechseln mit der maximalen Motorleistung, die in Deutschland entscheidend ist). Die Höchstgeschwindigkeit, bis zu der der Motor noch weiterlaufen darf, liegt auch hier bei 25 km/h.

In der Schweiz fällt jedes Elektrofahrrad unter die Kategorie Motorfahrrad: Pedelecs bis 500 Watt Leistung und Höchstgeschwindigkeit mit Tretunterstützung von 25 km/h gelten als Leicht-Motorfahrrad. 500 bis 1000 Watt und Höchstgeschwindigkeit mit Tretunterstützung bis 45 km/h fallen unter Motorfahrrad. Daraus leiten sich verschiedene recht komplexe Richtlinien ab.

Wie findet man das passende E-Bike?

Selbst wenn die Wahl des E-Bikes vielleicht keine lebensverändernde Entscheidung darstellt, will sie doch wohlüberlegt sein. Immerhin legt man nicht gerne mehrere tausend Euro auf den Tisch, wenn das Fahrrad dann nicht den Bedürfnissen entspricht. Wieviele Auswahlmöglichkeiten es eigentlich gibt, wird bei einem kurzen Streifzug durch den E-Bike-Dschungel schnell klar.

Da gibt es Rahmenformen, Akkukapazitäten, Antriebsarten, Laufradgrößen und irgendwie soll man sich trotzdem noch zurechtfinden. Was folgt, ist ein Überblick über E-Bike-Arten und ihre unterschiedlichen Charakteristika.

Generelle Faktoren beim Kauf eines Fahrrades

Vergessen wir nicht, dass dasE-Bike immerhin noch ein Fahrrad ist. Dementsprechend gibt es Dinge, die bei jedem Fahrradkauf zu beachten sind, ob es nun um ein Rad mit Elektroantrieb oder ohne geht. Eine erste und die wahrscheinlich einfachste Entscheidung betrifft den Zweck des Fahrrades.

Stadträder unterscheiden sich nämlich signifikant sowohl untereinander als auch von Mountainbikes oder Rennrädern. DieRahmenform, das Gewicht, die Räder etc. sind den jeweiligen Bedürfnissen auf den verschiedenen Terrains und den Geschwindigkeiten angepasst (dazu gleich mehr).

Bei den Bremsen hat man ebenfalls eine immense Auswahl, wobei die beiden gängigsten Arten die Felgen- und Scheibenbremse sind. Sie werden entweder durch einen klassischen Seilzug, oder durch hydraulische Technik betätigt, wobei die Seilzugbremse aufgrund der technischen Neuerungen heutzutage nicht mehr wirklich empfehlenswert ist.

Arten und Typen von E-Bikes – in jedem Umfeld unterwegs

Dass rasend schnelle Downhillfahrten anderes Material erfordern als der Weg zum Einkaufen, ist klar. Wo im einen Fall maximale Federung die Erschütterungen von Steinen und Wurzeln nicht auf die Gelenke und den Körper übertragen und man somit nicht aus dem Sattel geworfen wird, würde im anderen Fall diese Federung wenig Stabilität bedeuten.

Welche Arten von Fahrrädern und E-Bikes sind dann also für welchen Zweck geeignet bzw. – anders gefragt – welche technischen Eigenheiten haben MTB und Cityrad, um sich ideal den Gegebenheiten zu fügen?

Das E-Mountainbike

MTBs müssen gnadenlose Gelände-Geräte sein. Sie müssen über alle möglichen Untergründe fahren können, denn Berge bestehen nun mal nicht aus ebenerdigen Fahrradwegen und das ist auch gut so. Wo bliebe denn der Fahrspaß, wenn man nicht über Erde, Baumwurzeln, Stein, Asphalt, Kies und Schotter brettern könnte?

Ein Mountainbike braucht für diese diversen Flächen zunächst einmal passende Reifen. Stark profilierte Reifen, wenn nicht sogar Stollenreifen, rutschen selbst auf Kies nicht aus, oder zumindest nicht so leicht wie glatte Stadtradreifen. Außerdem sind Profilreifen meist breiter, um noch mehr Fläche und damit Reibung und Halt zu generieren.

Auch bei der Federung unterscheiden sie sich maßgeblich von anderen Fahrrädern und zwar nicht nur dadurch, dass sie einfach besser gefedert sind. Man kann sich außerdem aussuchen, wo sie gefedert sein sollen. Hardtail nennt man jene E-Mountainbikes, die nur vorne mit Stoßdämpfern ausgestattet sind. Die hintere Radaufnahme ist nicht gefedert, woher auch der Name rührt. Beim Full Suspension Mountainbike werden Stöße an beiden Rädern abgedämpft.

Der Rahmen des E-MTB ist kleiner, kompakter und damit auch wendiger auf den sich schlängelnden Bergwegen. Der breite Lenker erleichtert zusätzlich auf solchen Strecken die Steuerung. Meistens ist der Rahmen zudem etwas leichter, etwa aus Carbon gefertigt, damit besonders der Aufstieg leichter ist.

Mit den gut dosierbaren Scheibenbremsen ist rasantes Bergabfahren kein Problem. Empfehlenswert ist bei solchen Bergtouren eine Technik mit Energierückgewinnung. Sie holt nicht benötigte bzw. ohne den Motor generierte Energie wieder zurück, was speziell beim Bergabfahren der Fall ist.

Das E-Trekkingbike

Das Trekkingbike mutet zwar ähnlich sportlich an wie das MTB, es sportelt sich damit aber dann doch besser auf asphaltiertem Untergrund. Trekkingfahrräder sind für längere Strecken, eventuell sogar mit Reisegepäck am Fahrrad, konzipiert.

E-Trekkingbikes müssen nicht wendig sein, sondern die Fahrlinie unterstützen, was einen großen Rahmen vorsieht. Außerdem sind die Laufräder größer als beim MTB und ihr Profil ist glatt. Das alles verspricht eine passende Geometrie für lange Strecken. Und wenn wir schon von langen Strecken sprechen: Mit einem E-Antrieb bekommt man noch mehr Reichweite und der Donauradweg scheint plötzlich doch nicht mehr so lang zu sein.

Das E-Citybike

Auf den täglichen Strecken von A nach B, manchmal auch über C und D, wünscht man sich als Radfahrer viel Komfort. Man muss weder sonderlich wendig sein noch weit kommen; ein Rad für aufrechte Sitzhaltung und mit Transportmöglichkeiten ist im urbanen Raum das Gebot der Stunde.

Oft haben E-Citybikes einen niedrigen Einrohrrahmen, damit man leicht auf- und absteigen kann. In Relation zum ergonomisch geformten Lenker ist der Sattel so niedrig angesetzt, dass man aufrecht auf dem Sattel sitzt. Dieser ist meist größer als bei anderen Rädern, damit man bequem darauf sitzen kann. Mit der aufrechten Haltung hat man einen besseren Überblick über den Verkehr, was in der Stadt doch sehr wichtig ist.

Stabile Gepäckträger, vielleicht eine Anhängervorrichtung am E-Bike, machen ein Auto für Stadtbewohner schlicht unnötig und mit Reflektoren, Front- und Rücklicht setzt sich das E-Citybike auch gegen diese durch.

Antriebsarten

Ähnlich wie beim Auto konnten sich die Hersteller zum Teil nicht entscheiden, wo sie ihren Motor anbringen wollen. Es gibt am E-Bike-Markt Modelle mit Front-, Heck- und Mittelmotor, wobei sich der Mittelmotor eher durchgesetzt zu haben scheint. Wir erklären, warum das so ist und welcher Motor welche Vor- und Nachteile mit sich bringt.

Frontmotoren sind, wie der Name verrät, am Vorderrad angebracht. Sollte man gerne eine Rücktrittbremse am E-Bike haben wollen, ist das eine gute Möglichkeit, denn bei Frontmotoren ist das immer möglich. Frontantrieb bedeutet eigentlich, dass man ein Allrad-Fahrrad hat, denn hinten treibt man mit der eigenen Pedalkraft an. Bei glatter Fahrbahn hat man so besseres Spiel. Ansonsten ist das Rad durch den Vorderantrieb etwas ungelenk und nicht so harmonisch zu steuern.

Beim Heckantrieb ist das anders. Da sitzt der gesamte Antrieb hinten und man hat das Vorderrad frei zum Lenken. Ein weiterer Unterschied ist, dass keine Rücktrittbremse möglich ist. Bei Steigungen kann es beim Heckmotor zu Problemen kommen. Das gilt besonders dann, wenn auch der Akku am Gepäckträger verbaut ist. Dadurch verlagert sich nämlich der Schwerpunkt nach hinten, was die Stabilität des Rades beeinträchtigt.

Wie bereits erwähnt, hat sich bei den meisten Herstellern der Mittelmotor durchgesetzt. Er sitzt direkt bei den Pedalen und der Schwerpunkt verbleibt so tief und mittig, was für eine hohe Stabilität sorgt. Der Mittelmotor fällt auch optisch am wenigstens auf, da die Kabel kurzgehalten und im Rahmen verbaut werden können.

Stromkapazität ergibt die Reichweite und Geschwindigkeit

Der Dreh- und Wendepunkt bei E-Bike-Akkus sind die Wattstunden. Je mehr Wattstunden Leistung ein Akku ausgibt, desto schneller läuft das Rad. Da aber die Ausgabe bei Pedelecs bei 25 km/h gestoppt wird, wirken sich mehr Wattstunden vor allem auf die Reichweite und nicht auf die Geschwindigkeit aus, denn bis 25 km/h kommen alle Akkus.

Bei etwa 400 Wh kann man eine Grenze ziehen. Unter 400 Wh sollte man sich eher kein E-Bike zulegen, da das nicht den technischen Standards entspricht. Die Reichweite beträgt bei 400 Wh in etwa 50-100 km, wobei 100 km den meisten Herstellerangaben entspricht und nur dann gilt, wenn man mit relativ niedriger Unterstützung fährt. Weniger Wattstunden bedeuten also unter anderem, dass wahrscheinlich nur maximal 50 km pro Akkuladung möglich sind.

Bei 400-600 Wh bewegen sich die leistungsstarken Akkus; ab 600 Wh spricht man eigentlich schon von sehr großen Akkus, die nicht mehr unbedingt zu den handelsüblichen zählen.

Nun kommt es eben auf den persönlichen Bedarf und die Möglichkeiten an. Nutzt man das E-Bike als Stadtrad, wird sogar ein Akku reichen, der knapp bei den 400 Wh liegt, denn man kann das Rad ohnehin jeden Tag wieder aufladen. Hat man aber doch mal eine Tour oder eine längere Strecke vor sich, ist man mit 400 Wh gut dabei. Alles darüber ist für wirklich lange Strecken ohne Auflademöglichkeiten geeignet.

Schaltsystem

Hinsichtlich der Gangschaltung werden fast durchwegs 9-Gang-, 10-Gang- oder 11-Gangschaltungen verbaut. Hierbei hat man also nicht so viel Auswahl; die braucht man aber ohnehin nicht so dringend wie bei herkömmlichen Rädern, da sich der Elektroantrieb um die nötige Energie kümmert, die es für die Umsetzung in Radumdrehungen braucht. Empfehlenswert wäre aber jedenfalls, bei Rädern für Berg und Gelände eher auf 10- oder 11-Gangschaltung zu setzen.

Rahmenmaterial

Aluminium, Carbon, Stahl – das ist das Dreiergespann unter den gängigsten Rahmenmaterialien. Eine Randrolle nimmt dabei noch Titan ein, das zwar als Material für E-Bike-Rahmen sehr langlebig ist. Der hohe Preis und Energiebedarf bei der Herstellung machen das aber leider nicht unbedingt wett.

Aluminium ist dagegen das wohl beliebteste Material. Es ist relativ leicht, stabil und nicht übermäßig teuer. Man könnte es eigentlich als Allrounder bezeichnen, denn es kann alles, aber nichts ins Extreme. Flexibel in der Herstellung und robust sobald es in Form ist, lässt es so einige Freiheiten in der Gestaltung des Fahrradrahmens.

Carbon ist für die sportlichen Zwecke gedacht. Dank des immens leichten Gewichts kann man es auch mal schultern, wenn ein Teil der Strecke am Berg besser auf zwei Beinen statt auf zwei Rädern zu bewältigen ist. Wie bei Aluminium freut man sich hier als Hersteller über die freie Formgestaltung, denn damit kann man experimentieren, was im Sport zu Höchstleistungen in Geschwindigkeit und Spaßfaktor verhilft.

Im Stahlrahmen schwingt die Tradition vergangener Fahrradbauerzeiten mit, die der Aktualität des Baustoffes allerdings keinen Abbruch tut. Nach wie vor ergibt Stahl stabile Drahteselrahmen, deren Rohre nicht einmal sehr stabil aussehen müssen. Nichtsdestotrotz sindStahlrahmen mit filigranen Verstrebungen fest und stabil, leider aber auch etwas schwer.

Rahmengröße

Da es Menschen in vielerlei Größen gibt, gibt es auch die passenden Radgestelle in verschiedenen Größen. Von 155 cm bis 195 cm Körpergröße gibt es bis zu 12 unterschiedliche Rahmengrößen. Die kleinste Variante hat dabei eine Abmessung von 40 cm bzw. 16 Zoll. Das Maximum ist (zumindest bei den meisten Rädern) bei 51 cm erreicht. Manchmal sind die Größen auch in S bis XL angegeben.

E-Bikes kaufen: gut und günstig oder teuer und exklusiv?

E-Bikes sind aufgrund ihres Antriebs und weiteren anderen Faktoren weitaus teurer als herkömmliche Fahrräder. Den Kaufpreis für ein Pedelec bekommt man ordentlich im Portemonnaie zu spüren bzw. müsste man so weit hineingreifen, dass der Boden schnell erreicht ist. Damit der Traum vom E-Bike aber nicht unerfüllt bleibt, gibt es einige Möglichkeiten, um günstig E-Bikes zu kaufen.

Billig-E-Bikes kaufen: bitte nicht!

Vom ersten Weg raten wir direkt und ausdrücklich ab: E-Bikes vom Discounter. In den meisten Fällen lohnt sich der Kauf von Billigware nicht und das Gebiet der elektromotorisierten Fahrräder bildet dabei keine Ausnahme. Oft sind minderwertige Komponenten schlecht verbaut, wodurch sie fehler- und verschleißanfällig sind und mit Fahrkomfort so wenig zu tun haben wie ein alter Traktor.

Im durchschnittlichen Preissegment findet man allerdings schnell qualitativ hochwertige Modelle, die sich preislich der 4.000-Euro-Marke annähern. Dass andere Modelle diesen Kostenpunkt noch bei weitem übersteigen, ist natürlich kein Geheimnis. Der Punkt ist aber, dass selbst durchschnittliche, von der Qualität her zufriedenstellende E-Räder oft unerschwinglich sind.

Pedelecs der vorherigen Saison kaufen

Dabei helfen die altbewährten Tricks. Trick Nr. 1: Zu älteren Modellen greifen. Es muss nicht immer das nigelnagelneue Pedelec der aktuellsten Generation sein. Mittlerweile sind auch E-Bikes auf einem technischen Stand angelangt, auf dem sich die Entwicklungen von Saison zu Saison in Grenzen halten, während die Preise aber wie üblich mit dem Erscheinungsdatum des Rades sinken.

E-Bikes gebraucht kaufen

Trick Nr. 2: Eine Idee, die sich aus der Beliebtheit der E-Bikes entwickelt hat, ist der Kauf von gebrauchten E-Bikes. Pedelecs, die bereits einige Kilometer am Buckel haben, funktionieren oft noch wie neu, kosten aber nur die Hälfte. Das ist die Chance zum Zuschlagen und die gibt es mittlerweile bereits deutlich öfter als früher. Inzwischen hat sich das E-Bike nämlich zu so einem beliebten Produkt gemausert, dass sich sogar ein eigenständiger und stabiler Markt für gebrauchte E-Bikes gebildet hat.

Egal auf welchem Wege Sie dazu kommen: der Kauf Ihres E-Bikes lohnt sich auf alle Fälle!

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